Termine und News

Termine

ArGE Tagungen

  • Frühjahrstagung 2019: Samstag, 6.4.2019 in der Mensa der Liebfrauenschule in Sigmaringen, Liebfrauenweg 2

  • Herbsttagung 2018: Samstag, 17.11.2018 in der Mensa der Liebfrauenschule in Sigmaringen, Liebfrauenweg 2

    Einladung und Tagesordnung

    Tagesordnung in Kurzform (die genauen Themen folgen Ende Oktober):
    • Ab 09.00 Uhr Eintreffen – es stehen Kaffee und Brezeln bereit
    • 09:30 Uhr: Begrüßung und Einführung
    • 09.45 Uhr: Schülerbeförderung – Klage vor dem VGH in Mannheim
      Begründung und Unterstützung der Klage in 2. Instanz, Herr Stephan Ertle (Sprecher der Initiative Eltern für Elternrechte in Baden- Württemberg)
    • 10.00 Uhr: Warum Städte-, Schulpartnerschaften u. Schüleraustausche
      wichtig sind - Erasmus-Programm - Detailfragen mit Praxisbezug, Frau Bogner-Unden (Lehrerin und Politikerin, Fraktion Grüne im Landtag) Informationssammlung Erasmus+
    • 11.00 Uhr: Elternmitwirkung an den Schulen, Gemeinnützige Elternstiftung Baden-Württemberg, Frau Elke Picker (Vorsitzende)
    • 12.15 Uhr: Mittagspause – Das Essen kocht für uns das Team der Lize-Köche (Eigenbeteiligung der Tagungsteilnehmer: 10 EUR pro Tagesverpflegung).
    • 13.15 Uhr: Bildungspolitik, Martin Lindeboom
      • Oberstufenreform
      • Gesellschaftliche Bildung
      • Qualitätskonzept durch Umstrukturierungsmaßnahmen des KM
    • Stellungnahmen der ArGE, Stephan Ertle
    • 14.30 Uhr Geplantes Ende

    Bitte bringen Sie Ihr persönliches Namensschild mit – Vorname, Name, Schule, Ort

    Über eine Information von Ihnen im vorab ob Sie teilnehmen oder nicht würden wir uns freuen. Bitte teilen Sie uns vorab auch mit, welches Mittagessen Sie wünschen (siehe Anhang). Es erleichtert uns die Organisation. (Bitte per Mail an: vorsitz@arge-tuebingen.de)

Frühere:

Unterlagen zu weiteren Tagungen finden Sie im Archiv

News

7. Dezember 2018: Im Gymnasialbereich gibt es keinerlei Interesse an Überstunden

Zumeldung des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) zur Meldung der Stuttgarter Nachrichten vom 6.12.: „Pädagogen sollen Überstunden machen”

„Der Aussage der Kultusministerin, dass es bei den Lehrern Interesse an Überstunden gibt, müssen wir für den Gymnasialbereich klar widersprechen.“ kommentiert Ralf Scholl, der Vorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg, die in den Stuttgarter Nachrichten abgedruckte Aussage der Kultusministerin. Die Gymnasiallehrkräfte sind am Rande ihrer Belastung. Die Auswertung einer vom Institut für Arbeitsmedizin der Universität Rostock im Februar/März dieses Jahres bundesweit durchgeführten Studie zur Arbeitszeit und Belastung der gymnasialen Lehrkräfte in Deutschland wird im Januar/Februar 2019 erwartet.

Eine Studie aus Niedersachsen lässt für die Gymnasiallehrer in Baden-Württemberg eine durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von ca. 45 Wochenstunden erwarten, und zwar unter Einrechnung sämtlicher Ferien abzüglich 6 Wochen Jahresurlaub. „Wie Lehrkräfte an Gymnasien bei einer solchen Arbeitsbelastung dann noch zusätzlich Überstunden machen sollen, erschließt sich den gymnasialen Lehrkräften nicht. Diese Aussage der Kultusministerin hat wütende Reaktionen unter unseren Mitgliedern hervorgerufen.” Eine wöchentliche Unterrichtsverpflichtung von 25 Wochenstunden (ohne Anrechnung für Klassenlehrertätigkeit, Tätigkeit in der Kursstufe u.ä.) ist ohnehin schon zu viel. 25 Wochenstunden für Lehrkräfte an Gymnasien gab es vor der Einführung in Baden-Württemberg im Jahr 2003 historisch nur einmal: In den Notzeiten der 20-er Jahre, als für Verwaltungsbeamte die wöchentliche Arbeitszeit gleichzeitig auf 50 Wochenstunden angehoben wurde.

5. Dezember 2018: Weihnachtspräsent: Berufungsbegründung zur Schülerbeförderung

Liebe Eltern, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Initiative zur Befreiung von Eigenanteilen an Schülerfahrkarten,

alle Jahre wieder kumulieren sich vor Weihnachten die berichtenswerten Ereignisse in Sachen Schülerbeförderung mit zwischenzeitlicher Revision (2. Instanz) vor dem VGH Mannheim plus unterstützend - ACHTUNG !NEU!: - eine parallele Normenkontrollklage mit zwei neuen Klägerfamilien!

Diesjähriges Weihnachtspräsent

Unsere Anwälte konnten fristgerecht eine gut 60 Seiten starke Berufungsbegründung beim VGH Mannheim einreichen (2. Instanz). Zum Download finden Sie einen von uns kurz zusammengefassten Überblick über diese Ausarbeitung. Dennoch raten wir zusätzlich allen Interessierten auch zur Lektüre der ausführlichen Berufungsbegründung auf der Homepage Elternrechte-BW, da es unglaublich gut tut sich die juristischen Argumentationslinien insbesondere zur Lage des „best interests of the child“ der UN-Kinderrechtskonvention in der reichen BRD zu Gemüte zu führen und v.a. dass sich ein deutsches Gericht im Zusammenhang mit dem Zugang zu Bildung in Deutschland damit konkret argumentativ nun auf unsere Initiative hin auseinandersetzen muss. Es wird spannend, ob sich der VGH überhaupt einer verfassungsrechtlichen Bewertung stellen wird.

Daneben ist der konkrete Vorwurf der Rechtswidrigkeit im Vorgehen des Landkreises Balsam für unsere geplagten Elternseelen - hier eine kleine Kostprobe aus dem Schriftsatz: „Im erstinstanzlichen Verfahren hat der Beklagte (Landkreis) in der Sache eingeräumt, dass die Schülermonatskarten mit Freizeitberechtigungen den Klägern eine rechtswidrige Kostenlast zumuten“ -

Viel Spaß also beim Lesen und Entdecken - die Gegenseite versucht selbstverständlich die Argumente zu entkräften - es kommt wie immer auf den Richter an. Zunehmend spannend wird jedoch angesichts der allgemein sensibilisierten politischen Großwetterlage (Stärkung der Mobilität mittels ÖPNV durch subventionierte Preissenkungen für jedermann vor dem Hintergrund von Dieselfahrverboten, BaWü-Ticket ohne Verkehrsverbundgrenzen, etc.), dass auch bei der Schülerbeförderung hinter verschlossenen Türen ein politisches Einlenken bereits im Gange zu sein scheint - so manche öffentliche Äußerung auch der Kultusministerin ließe sich dahingehend zumindest interpretieren. Hauptsache wir Eltern kommen von den Kosten runter und die Behördenwillkür nimmt ein Ende!

Passend hierzu wurde unsere Klage in 2. Instanz parallel ergänzt durch das Einreichen einer Normenkontrollklage mit zwei neuen Klägerfamilien, die beide enorm hohe Kosten für die Beförderung ihrer Kinder über eine Verkehrsverbundgrenze hinweg auf sich nehmen müssen.

Mit adventlichen Grüßen

Stephan Ertle und Brigitte Reuther

Sprecher der Initiative Eltern für Elternrechte in Baden-Württemberg

P.S.: Die Initiative ist auf Ihr Mitwirken angewiesen! Was einer nicht schafft, schaffen viele zusammen! Daher bitte diese Informationen über Ihre größtmöglichen Verteiler an alle Ihre Eltern/Interessierten weiterleiten und über diese neuen Entwicklungen auch in Ihren Elternabenden informieren. Sollten Sie als Elternvertreter nicht mehr im Amt sein, dann sind wir unbedingt darauf angewiesen, dass Sie den Kontakt und die Informationen an Ihre Amtsnachfolger zuverlässig weitergeben. Nur auf diese Weise können Betroffene über ehrenamtliches Eltervertreterengagement, das ein solch dickes Brett bohrt, über Jahre hinweg auf dem Laufenden gehalten werden. Vielen, vielen Dank!

4. Dezember 2018: Organigramme und Aufgaben IBBW und ZSL

Zur Info hier die Organigramme und Beschreibung der Aufgaben des Instituts für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW) und des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL).

3. Dezember 2018: Reisekostenmittel werden verdoppelt

Heute erreichte uns folgende Nachricht von Fr. Bogner-Unden (MdL, Sprecherin für Weiter- und Erwachsenenbildung):

Manchmal geht es dann doch schneller, als man denkt. Die Zuschüsse für Klassenfahrten sollen verdoppelt werden, auf 7,32 Mio Euro. Dazu das Statement von Thekla Walker, finanzpolitische Sprecherin der Fraktion GRÜNE: „Die Regierungsfraktionen werden die Verdoppelung der Mittel wie von der Regierung vorgeschlagen beschließen“, sagte Thekla Walker, die Klassenfahrten sollten auch in Zukunft ein selbstverständlicher Teil der schulischen Bildung sein, aber „nicht mehr auf Kosten der Lehrer stattfinden“.

29. November 2018: Antwort der Landtagsfraktion B90-Die Grünen

Andrea Bogner-Unden, Mitglied des Landtages Baden-Württemberg und Referentin auf unserer letzten Herbsttagung, klärt in ihrer Antwort an die ArGE Tübingen über die nächsten Schritte bei der Aufstockung der Finanzierung außerunterrichtlicher Veranstaltungen auf.

28. November 2018: Reisekostenmittel sollen verdoppelt werden

Der Philologenverband begrüßt nachdrücklich, dass Kultusministerium Dr. Susanne Eisenmann — wie in der Presse berichtet wurde — in einem Brief an Finanzministerin Sitzmann jetzt im Rahmen des Nachtragshaushalts eine Verdoppelung der Reisekostenmittel für die Schulen und damit für die Lehrkräfte fordert.

15. November 2018: Gespräch aller ArGEn mit Ministerin Dr. Eisenmann

Am 15.11. kam endlich das Gespräch aller ArGEn Baden-Württembergs mit Ministerin Dr. Eisenmann zustande. Thema von ArGE Seite war vor allem die Lehrerversorgung / Unterrichtsausfall. Alle Themen und Vorschläge haben der Ministerin vorab zur Kenntnisnahme vorgelegen. Leider verlief das Gespräch nicht sehr erfolgreich, Genaueres auf der Webseite der ArGE Stuttgart, die Protokoll geführt hat.

November 2018: Stand der Klage zu Schülerbeförderungskosten

Zur Unterstützung der Klage für die kostenlose Schülerbeförderung in Baden-Württemberg, haben die Eltern für Elternrechte BW (also wir) zusätzlich eine Normenkontroll-Klage eingereicht, die am 14.11.2018 dem Gericht in Mannheim zugestellt wurde. Den Normenkontrollantrag und weitere wichtige Informationen finden Sie auf der Homepage unter „Weitere Infos“.

10. November 2018: Reisekostenerstattung der LuL

In der Stellungnahme der ArGE Tübingen zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 23.10.2018 (BVerwG 5 C 9.17) zum „ungeschmälerten Anspruch auf Reisekostenvergütung“ der Lehrerinnen und Lehrer wird diese Entscheidung begrüßt.

Und wie reagiert das KM? In seiner Anweisung zur Umsetzung an die Regierungspräsidien werden die Schulleitungen aufgefordert, mit sofortiger Wirkung keine außerunterrichtlichen Veranstaltungen mehr zu genehmigen, die aus dem Budget der Schule nur dann finanziert werden könnten, wenn die betroffenen Lehrkräfte auf eine Reisekostenvergütung (auf die nach der VwV ein Anspruch besteht) ganz oder teilweise verzichten.

Anstatt die Mittel zu erhöhen sollen also Klassenfahrten gestrichen werden. Erste Stellungnahmen dazu von:

18. Oktober 2018: Nahverkehr in Rostock - Schüler fahren künftig umsonst Bus und Bahn

Auf Spiegel Online (leider nur ohne AdBlocker!): Politiker und Experten haben zuletzt viel über Vor- und Nachteile des kostenlosen Nahverkehrs gestritten. Rostock hat Fakten geschaffen: Schüler fahren von 2020 an umsonst. Ist das nur der Anfang?

16. Oktober 2018: Datenschutz an der Schule

aufgrund der am 25.05.18 in Kraft getretenen Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EuDSGVO) gingen auch beim Landeselternbeirat einige Anfragen ein, die wir nun nach einer rechtlichen Klärung durch das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport beantworten können. Details dazu im Infoblatt LEB: Datenschutz und DSGVO an der Schule.

28. September 2018: Pressekonferenz der ArGE Stuttgart zum Thema „Unterrichtsausfälle an Gymnasien“

Nach dem offenen Brief im Juli an das Kultusministerium hatten die Arbeitsgemeinschaften der Elternvertretungen an den Gymnasien der Regierungsbezirke Stuttgart, Freiburg, Tübingen und nun auch Karlsruhe eigentlich erwartet, dass es auf den Brief eine irgendwie geartete Antwort aus dem Ministerium geben würde. Ausdrücklich baten die Elternvertretungen die Ministerin um ein Gespräch, damit die Realität des Unterrichtsausfalls und auch über die konkreten Vorschläge der ARGEn gesprochen werden konnte.

In der Landespressekonferenz am Freitag, 28.September, werden die ARGE-Vertreter aus Stuttgart und Karlsruhe die nächsten Schritte öffentlich machen.

Auch der Philologenverband Baden-Württemberg unterstützt die Forderung nach mehr Lehrkräften an den Gymnasien.

Über den weiteren Fortgang kann man sich auf dieser Seite der ArGE Stuttgart auf dem Laufenden halten.

Artikel dazu im Reutlinger General-Anzeiger (kostenpflichtig).

27. September 2018: Reaktion des Kultusministeriums zu Schüler-Zusatzversicherung

Mit dieser Pressemitteilung kündigt das Kultusministerium an, den mit WGV und BGV bestehenden Gruppenversicherungsvertrag zum Schuljahr 2019/2020 zu kündigen. Dr. Eisenmann: „Wir wollen nicht, dass durch die Beteiligung der Schulen Zweifel an der Freiwilligkeit aufkommen.“ Ob im Einzelfall ein ergänzender Versicherungsschutz benötigt werde, sei allein Sache der Erziehungsberechtigten. Im Gegenzug sei es die Aufgabe des Versicherungsmarktes, attraktive und passgenaue Ergänzungen des gesetzlichen Versicherungsschutzes anzubieten, nicht des Landes und seiner Lehrkräfte.

20. August 2018: Tagesspiegel „Auf Lücke lernen“

In Bayern müssen alle Mathe-Abi machen, in Berlin nur die Liebhaber. Jetzt hat ein HU-Student das Aufgabenniveau verglichen. „Man muss konstatieren, dass die Crème de la Crème der Berliner Mathematikabiturienten einfachere Prüfungen zu bewerkstelligen hat als der bayerische Durchschnittsschüler. Weniger absolut zu bearbeitende Aufgaben, weniger auftretende Funktionstypen, weniger abgeprüfte Themeninhalte, teilweise keinerlei Begründungsaufgaben oder Aufgaben in fremden Sachkontexten“, fasst er seine Befunde zusammen.

21. Juni 2018: Initiative „G9-jetzt-BW“ - Stellungnahme ArGE Stuttgart

Unsere Partner-ArGE aus Stuttgart hat diese Stellungnahme auf seine Homepage gestellt. Die ARGE Stuttgart sieht in der Initiative „G9-jetzt-BW“ zumindest einen Anlass, eine schulpolitische Diskussion in BaWÜ anzustoßen, die mit den nie verwirklichten Wunschvorstellungen von G8 aufräumt und endlich unseren Kindern die immer wieder verkündete Bildung nach individuellen Bedürfnissen und Leistungsfähigkeit bringt.

13. April 2018: Versicherungskäse des Jahres

Im Rahmen der 28. Wissenschaftstagung des Bund der Versicherten e. V. (BdV) am 13. April in Berlin wurde zum vierten Mal der Versicherungskäse des Jahres ausgezeichnet. Der BdV- Preis für das schlechteste Versicherungsprodukt ging in diesem Jahr an das Produkt „Schülerversicherung“. Dazu die Pressemeldung des Bundes der Versicherten und ein Artikel aus dem Versicherungsjournal.

Ein Beitrag dazu im Deutschlandfunk.

Wozu die Versicherung gut sein sollte kann man z.B. diesem Dokument oder diesem Artikel der Stuttgarter Zeitung entnehmen.

April 2018: Workshop für Schulleitungen und EBR Vorsitzende im Juni

Am 15. Juni 2018 veranstaltet die Elternstiftung in Tübingen einen Workshop für Schulleitungen und Elternbeiratsvorsitzende. Bitte entnehmen Sie nähere Informationen der Ausschreibung.

6. Mai 2017: Demokratie braucht Bildung - Bildung braucht Demokratie

Die Arbeitsgemeinschaft gymnasialer Eltern im Regierungsbezirk Tübingen und der GEB der Tübinger Schulen laden ein zur Veranstaltung Demokratie braucht Bildung - Bildung braucht Demokratie. Warum wir mehr Demokratiebildung in Schulen fordern.

  • Samstag, den 6. Mai 2017, von 9:30 - 16:00 Uhr
  • Veranstaltungsort: Aula der Mensa Uhlandstraße, Tübingen.

1. April 2017 Arge-Frühjahrstagung: Neuer Vorstand gewählt

Stephan Ertle wurde zum neuer Vorsitzenden der Arge-Tübingen gewählt. Als Stellvertreter wurde Martin Lindeboom gewählt. Der Kassier und 4 neue Beisitzer sind in den Vorstand gewählt worden.

30. März 2017 Gründung der Arge schon 1952

Durch Übergabe alter Protokolle aus einem Gymnasium konnte die Gründung der Arge (früher Arbeitskreis der Elternbeiräte „Höherer Schulen Südwürttemberg-Hohenzollern“) belegt werden. Die erste Geschäftsordnung beruht aus dem Frühjahr 1953.

16.03.2017 Brigitte Reuther erhält Ehrennadel

Unser Arge-Vorstandsmitglied Brigitte Reuther hat die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg für Ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement verliehen bekommen. Herzlichen Glückwunsch! Zeitungsartikel online - PDF des Artikels

04. Februar 2017 Stephan Ertle gewählt

Unser Arge-Vorstandskollege Stephan Ertle wurde als Vertreter für die öffentlichen Gymnasien des RP Tübingen in den Landeselternbeirat (LEB) gewählt – GLÜCKWUNSCH!

4. Februar 2017: LEB-Wahlen öffentlicher Gymnasien

Die Amtszeit des amtierenden Landeselternbeirats endet am 31. März 2017. Es ist deshalb eine Neuwahl durchzuführen. Wahlort und Termin für die Vertreter der öffentlichen Gymnasien im RP Tübingen: 4. Februar 2017 ab 10:00 Uhr in Reutlingen, Eichendorff Realschule. Die Schulen in freier Trägerschaft aller RPs in Baden-Württemberg wählen Ihren Vertreter/in am 18. Februar 2017 in Stuttgart. Näheres zur Wahl auf den Webseiten des LEB.

4. Dezember 2016 Initiative zur Befreiung von Eigenanteilen an Schülerfahrkarten

Stand der Klage im Dezember 2016

29. Oktober 2016 Treffen der ArGE Vorstände

der ArGEn Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart und Tübingen: das Protokoll zum Download

14. Oktober 2016: Neues vom MINT-Kolleg Baden-Württemberg

Infos hier

30. September 2016: Schülerbeförderung - Klage vor dem Verwaltungsgericht

Infos hier

28. April 2016: Online-Petition gestartet: Für einen eigenständigen Biologieunterricht an Gymnasien in BaWü ab Klasse 5. Kein Schulfach BNT!

Unser Ziel: Beibehaltung der eigenständigen Fächer “Biologie“ und “Naturphänomene“ in Klasse 5 und 6 der allgemeinbildenden Gymnasien, d.h. Verzicht auf die Einführung des Fächerverbunds „Biologie, Naturphänomene und Technik“ (kurz: BNT). Bitte unterstützt unsere Petition. Einen anderen Weg gab es leider nicht.

Petitionstext als PDF

04. April 2016: Protokoll Gemeinsame Tagung aller ArGEn aus Baden-Württemberg

Anbei das Protokoll der Tagung vom 23. Januar 2016.

21. Februar 2016: Gemeinsame Stellungnahme aller ArGEn der Gymnasien in Ba-Wü wegen „Missachtung der kritischen Rückmeldungen zu BNT“

Im Widerspruch zum Leitspruch der Bildungsreform „Beteiligung groß geschrieben“ soll BNT trotz zahlreichen, ablehnender Stellungnahmen eingeführt werden. Die frühzeitige Festlegung auf die Einführung des neuen Faches BNT - ohne vorgelagerten und begleitenden Diskurs – deutet darauf hin, dass eine ernsthafte Einbindung der Eltern, Lehrer/innen, Wissenschaftler/innen und Fachverbände von vornherein nicht geplant war. Alle Vorstände der Arbeitsgemeinschaften gymnasialer Elternvertreter in Baden-Württemberg kritisieren aufs Schärfste die Einführung des Schulfaches BNT.

Die Stellungnahme der ArGEn.

04. Februar 2016: Schülerbeförderung Aktuell: Schülerfahrkarten – Erklärung eines Zahlungsvorbehalts

Mit der beiliegenden Information über eine Erklärung eines Zahlungsvorbehalts ist die Basis für die Rückforderung Ihrer Kosten (für Schülerfahrkarten) für den Fall geschaffen, dass die Rechtswidrigkeit der Kostenerhebung gerichtlich festgestellt wird.

26. Januar 2016: Verbesserung der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe

KM Stoch möchte mit neuem Übergangskonzept / individueller Förderung in der Oberstufe die Schülerinnen und Schüler an den Gymnasien auf ihrem Weg zum Abitur besser unterstützen. Details im Schreiben des KM an die Eltern.

23. Januar 2016 Gemeinsame Tagung ALLER Arbeitsgemeinschaften Gymnasialer Elternbeiräte (ArGEn) aus BaWü

Alle Vorstände der ArGEn aus BaWü trafen sich am 23.01.2016 in Tübingen um u.a. gemeinsame Positionen zu den Themen Abschaffung Schülerbeförderungskosten, der neuen Fächer BNT und Wirtschaft, G8 / G9, Abitur im eigenen Takt, Rückkehr zu Leistungskursen und Zukunft des Faches NWT zu finden. Demnächst mehr dazu.

04. Januar 2016 Weitere Spender/n zur Unterstützung der Klage notwendig

Das Rechtsgutachten zur „Befreiung von Schülerbeförderungskosten“ konnte Mittels Spenden. bereits finanziert werden. Zur Unterstützung der Klage sind dringend weitere finanzielle Mittel notwendig. Die Arge-Tübingen bittet hierzu um Eure/Ihre tatkräftige Mitwirkung. In der letzten „Schule im Blickpunkt“ ist der Sachstand und Spendenaufruf nachzulesen. Anbei legen wir erneut das Win-Win Konzept mit einer Zusammenfassung des Rechtsgutachtens.

31.12.2015 Danke für euer Engagement in der Elternarbeit

Es ist nicht selbstverständlich sich ehrenamtlich für die Belange der Schüler/innen und der Schule einzusetzen. Das ist nicht hoch genug Wertzuschätzen. Der Vorstand der Arge-Tübingen möchte sich bei allen Elternvertreterinnen und Elternvertreter für das geleistete Engagement bedanken. DANKE!! Wir freuen uns auf eine weitere sehr gute Zusammenarbeit mit Euch. Weiter so!

21.12.2015 Abschaffung der Schülerbeförderungskosten – Musterklage eingereicht

Zum Ende des Jahres wurde die Musterklage zur „Kostenfreiheit der Schülerbeförderung“ von unserem EBR Kollegen Theo Keck eingereicht. „Gerne“, so Theo, „hätten wir darauf verzichtet.“ Anbei die Klageschrift und ein Link zur Presseresonanz.

30.11.2015 Business statt Bildung?

Wirtschaft als Schulfach in Baden-Württemberg? Interessante Diskussion im SWR2 Forum. U.a. mit Prof. Dr. Reinhold Hedtke.

22. Oktober 2015: LEB lehnt die eigenständigen Fächer Wirtschaft und BNT und die Leitperspektive „Medienbildung“ ab!!

Der LEB fordert dringend erhebliche Nachbesserung am Bildungsplan 2016. Der LEB hat die Anregung der Arge-Tübingen aufgenommen und den Focus auf das Fach Wirtschaft gelegt. Wegen der Komplexität der Materie gibt der Landeselternbeirat vier Stellungnahmen zum Bildungsplan 2016 ab. Wir begrüßen die Stellungnahmen außerordentlich:

19. September 2015: Bildungsplanreform 2016, neue Fächer im Gymnasium?

Veranstaltung in der Aula der Mensa Uhlandstraße, Tübingen. Pressebericht

17. August 2015: Spenden für Rechtsgutachten - Neuigkeiten

Aktueller Spendengesamtstand Ende Juli 2015: 12.000.-EUR, benötigt werden ca. 27.000-EUR. Projektstand: Vorbereitung der Klage. Werden / bleiben Sie aktiv, unterstützen Sie das Rechtsverfahren durch Ihre Spende.

23. Juni 2015 Fragekatalog an Bildungsverantwortliche der Landesregierung

Die Landesregierung hat Bürgerbeteiligung groß geschrieben. Der beiliegende Fragenkatalog zu geplanten Fächern Biologie, Naturphänomene und Technik und Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung zur Schülerbeförderung und weitere Einzelfragen ist den Verantwortlichen für Bildungspolitik aller Parteien zugesandt worden. Bis heute ist der Fragekatalog unbeantwortet geblieben. Warum??

10. Juni 2015: Spenden für Rechtsgutachten - Neuigkeiten

Aktueller Spendengesamtstand Ende Mai 2015: 9.500.-EUR. Tolle Aktionen an Schulen zur „Unentgeltlichen Schülerbeförderung“:

  • Elternbeirat organisierte Kuchenverkauf am Schulzentrum – Spendeneinnahme 500.- EUR
  • Elternbeirat sammelt von allen 1000 Schülern am Schulzentrum 50 Cent ein – Spendeneinnahme 500.- EUR

Beispiele können nachgeahmt werden, weitere Ideen willkommen. Werden / bleiben Sie aktiv, unterstützen Sie das Rechtsverfahren durch Ihre Spende.

02. Mai 2015: Spenden für Rechtsgutachten

Kosten Rechtsgutachten und evtl. Klagekosten gesamt 27.000.- EUR. Wie schon am 2. März veröffentlicht wird das Rechtsgutachten durch Spenden finanziert. Dazu ist es dringend notwendig weiter aktiv zu werden. Spendengesamtstand Ende April 2015: 5000.- EUR.

29. April 2015 Das Rechtsgutachten zur „Unentgeltlichen Schülerbeförderung“ ist fertig

Ergebnis: Der unentgeltliche Zugang zur Bildung umfasst auch die Beförderungskosten. Die Schüler/innen sind von den Beförderungskosten freizustellen. Das Gutachten ist heute offiziell an die Landesregierung in BW übergeben worden. Filmbeitrag in der Landesschau BW.

30. März 2015 Spenden für Rechtsgutachten

Kosten Rechtsgutachten und evtl. Klagekosten gesamt 27.000.- EUR Spendengesamtstand Ende März 2015: 3000.- EUR

März 2015 Angebote am MINT-Kolleg

Das MINT-Kolleg Baden-Württemberg ist eine gemeinsame Einrichtung der Universität Stuttgart und des Karlsruher Instituts für Technologie. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Anbebote studienvorbereitender Kurse zum download, mehr Infos auf der Homepage.

05. März 2015 Arbeitspapier zum Gymnasium 2020

Dieses Arbeitspapier ist ein MINIMAL-Entwurf oder/und Ideensammlung und liegt seit bereits 1 Jahr in der Schublade des KM. Als es im Kultusministerium erarbeitet wurde, gab es zwei zentrale Vorgaben. Zum einen sollten die Ideen möglichst kostenneutral umzusetzen sein, oder wenigstens nicht all zu teuer werden. Zum anderen waren Konzepte der zeitlichen Flexibilisierung zum Abitur G8/G9, „Abitur im eigenen Takt“, etc. expressis verbis unerwünscht.

Forderungen der Eltern: Wir müssen das Arbeitspapier „Gymnasium 2020“ weiter „aufbohren“, um die Elternwünsche hier umfassender umsetzen zu können. Mit der Weitergabe des Papieres „Gymnasium 2020“ hoffe wir auf eine weitere Belebung des öffentlichen Diskurses zum Thema der pädagogischen Weiterentwicklung des allgemeinbildenden Gymnasiums.

02. März 2015: Spenden für Rechtsgutachten zur Abschaffung der Schülerbeförderungskosten

Ziel des Rechtsverfahrens ist es: Die Elternanteile der Schülerbeförderungskosten in Baden-Württemberg ganz abzuschaffen! Bitte unterstützen Sie das Rechtsverfahren durch Ihre Spende. Die Presse berichtete: Artikel in der Südwestpresse und Bericht der Landesschau.

7. Februar 2015: Abitur im eigenen Takt

Gelungene Informationsveranstaltung zum Thema Abitur im eigenen Takt im Firstwald - Gymnasium in Mössingen. Dem Vortrag des Projektverantwortlichen Herrn Stöffler schloss sich eine ausführliche und konstruktive Diskussion der zahlreichen gymnasialen Elternbeiratsvorsitzenden aus fast ganz BaWü an. Die Arge-Tübingen fordert die Landesregierung BaWü auf, schnellstmöglich einen Schulversuch Abitur im eigenen Takt zu starten.

November 2014: KM zur Bildungsplanreform

Unter diesen zwei Links finden Sie offizielle Informationen zur Bildungsplanreform:

Oktober 2014 - Elternbeiratswahlen

Liebe Elternvertreterinnen und Elternvertreter, Danke für Euer Engagement. Wir wünschen Euch viel Erfolg bei den anstehenden Wahlen zum EBR Vorsitz und Stellvertretung. Es wäre hilfreich, wenn Ihr uns personelle Veränderungen beim EBR Vorsitz und/oder der Stellvertretung mitteilen würdet, einfach an den Vorsitz mailen.

29. September 2014 - Aktuelles aus dem Kultusministerium

Infodienst Eltern Ausgabe September 2014 (ältere Ausgaben hier)

August 2014: Sollen allgemeinbildende Gymnasien wirtschaftsnäher werden?

Sollen allgemeinbildende Gymnasien wirtschaftsnäher werden um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken? Der Arbeitsmarktreport - das Märchen vom Fachkräftemangel

29. März Frühjahrstagung der Arge-Tübingen

u.a. Vorstandswahlen – Bestätigung und teilweise Neubesetzungen des Vorstandes der Arge Tübingen – näheres im Protokoll

Februar 2014: Wahlen zum 17.Landeselternbeirat

Gewählt wurden aus den Gymnasien des RP Tübingen:

  • öffentliche Gymnasien: Stephan Ertle, HMG Gymnasium Leutkirch
  • beruflichen Gymnasien: Corinna Böhm-Kreuzer, Valckenburgschule Ulm
  • Schulen in freier Trägerschaft: Dr. Brigitte Reuther, Gymnasium Salvatorkolleg Bad Wurzach

Glückwunsch und viel Erfolg!

12. Januar 2014 - Die Arge unterstützt den Aufruf der GEW

Die Arge unterstützt den Aufruf der GEW und Campact an den Kultusminister und die Landtagsabgeordneten in Baden-Württemberg als Reaktion auf die höchst befremdliche Online-Petition Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens. Bei Spiegel Online dazu ein Interview mit dem Landesschülerbeirat.

03. Dezember 2013 - Landesregierung beschließt Reform der Lehrerausbildung

Nach langem Ringen gibt es neues zum Thema Reform der Lehrerausbildung:

22. November 2013 - Aktuelles aus dem Kultusministerium

Infodienst Eltern Ausgabe November/Dezember 2013 (ältere Ausgaben hier)

18. November 2013 - Aufnahme des Suchtpotentials von Computer- und Videospielen in die Alterskennzeichung

Immer mehr Menschen insbesondere auch Jugendliche sind von Computerspielsucht betroffen.

Der Staat ist verpflichtet Kinder und Jugendliche vor schädlichen Einflüssen durch Medien zu schützen, dazu dient der Jugendmedienschutz. Allerdings wird das Suchtpotential von Computer- und Videospielen nicht im Jugendschutzgesetz erwähnt. Die Frauen Union Württemberg-Hohenzollern fordern ein Anpassung des Jugendschutzgesetzes und eine Aufnahme des Suchtpotentials von Computer- und Videospielen in die Alterskennzeichung dieser Spiele (Link zur Online-Petition)

Weitere Informationen und Forderungen zum Bereich Medienerziehung

17. Oktober 2013 - Infoveranstaltung des KM zu Perspektiven der Regionalen Schulentwicklung

Weiteres: http://www.kultusportal-bw.de/,Lde/Gute+Schule+2020

September 2013 - KM setzt die Kürzungen um!

KM setzt die Kürzungen des Entlastungskontingents und der Anrechnungsstunden von über 300 Lehrerdeputaten zu Beginn des Schuljahres voll um. Rund 8000 Unterrichtsstunden / Woche sind weg. Realschulen und Gymnasien erhalten im Gegenzug zusammen zusätzlich 80 Deputate für die individuelle Förderung (siehe 20.06.13).

Organisationserlass vom 8. April 2013

die dazugehörige Änderung (rechnerisch 80 Deputate)

28. September 2013: High School Insidermesse

High School Insidermesse: Messe für Schul-Auslandsaufenthalte, diesmal am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Filderstadt

13.09.2013 Rechte von Kindern eigens im Grundgesetz verankern

Kinder- und Jugendärzte wollen sich dafür stark machen, die Anliegen und Rechte von Kindern mehr in Politik und Gesellschaft zu verankern. Nötig sei auch ein Kinderbeauftragter.

September 2013 G9 – Petition zur Öffnung des Schulversuch zum neunjährigen Abitur an 44 Modellschulen

Info aus Pforzheim: Entscheidungsträger der Landesregierung Ba-Wü werden mit Petition aufgefordert im Schuljahr 2014/2015 für alle Fünftklässler, die in Ba-Wü ihr Abitur in neun Jahren machen möchten, genügend Plätze bereit zu stellen.

19. Juli 2013

Antwort des KM auf unsere Resolution vom Mai 2013: KM wird Kürzungen umsetzen.

16. Juli 2013: 5.714 Sitzenbleiber am Gymi im Sommer 2012

Statistisches Landesamt BaWü gibt bekannt, wie viel Schüler/innen in welcher Schulart im Schuljahr 2011/2012 nicht in die nächste Klasse versetzt wurden. An den Gymnasien haben 5 714 Schülerinnen und Schüler das Klassenziel nicht erreicht. Die Kursstufe ist dabei nicht berücksichtigt.

Die Pressemitteilung zum Download

10. Juli 2013: Demo gegen Deputatskürzungen in Tübingen

Protest-Demonstration der ArGE

  • gegen die gegen die Sparbeschlüsse bei der Hausaufgabenbetreuung und den Anrechnungsstunden,
  • für eine Qualitative und pädagogische Sicherung und Weiterentwicklung der Bildung.

Flugblatt zur Demo

Fotos von der Demo

20. Juni 2013: Schulen erhalten zusätzlich 80 Deputate, aber KM hält an Kürzungen des Entlastungskontingents und der Anrechnungsstunden fest!

Realschulen und Gymnasien erhalten zusätzlich 80 Deputate für die individuelle Förderung. Dennoch wurde beschlossen dem Spruch der Einigungsstelle nicht zu folgen und an den Kürzungen des Allgemeinen Entlastungskontingents und der Anrechnungsstunden für die Organisation der Hausaufgabenbetreuung an Gymnasien festzuhalten.

(Aus der Pressemeldung des KM)

4. Juni 2013: Empfehlung der Einigungsstelle

Am Dienstag, 04.06.2013, hat die Einigungsstelle zum Thema „Änderung der Verwaltungsvorschrift…“, Thema Deputatskürzungen, getagt und eine Entscheidung getroffen: Die Einigungsstelle hat dem KM empfohlen, von den beabsichtigten Maßnahmen abzusehen.

Dazu die Pressemeldung der GEW

29. Mai 2013: Online-Petition gegen Deputatskürzungen

Mit der Petition gegen Deputatskürzungen fordern wir von der Landesregierung, die geplanten Kürzungen nicht umzusetzen!

16. Mai 2013: Antwort des Staatsministeriums

Hier die Antwort des Staatsministeriums auf den Antrag der Opposition zu berichten und Kürzungen zu streichen.

15. Mai 2013: Antwort des KM auf die Resolution der ARGE

Das KM möchte nicht auf die Argumente und Meinungen der Eltern eingehen. NICHT bei der Entlastung für die Hausaufgabenbetreuung, NICHT bei der Entlastung für Ausbildung v. Lehrkräften, NICHT beim sonstigen Entlastungskontigent.

Sind wir nicht „laut“ genug?

7. Mai 2013: Resolution gegen die geplanten Deputatskürzungen

Die Mitglieder der ARGE Tübingen haben am Samstag, den 20. April 2013 auf der Frühjahrstagung EINSTIMMIG beschlossen, gegen die Deputatskürzungen Stellung zu beziehen. Eine entsprechende Resolution wurde EINSTIMMIG verabschiedet. Viele Schulen im Lande werden Aktionen gegen die Kürzungen durchführen.

Resolution gegen die geplanten Deputatskürzungen

Pressestimmen dazu in unserem Archiv zur Resolution.

April 2013: Zulässige Fremdsprachenwahlmöglichkeiten in der Kursstufe

An vielen Gymnasien ist es nach wie vor nicht bekannt, dass sehr wohl Fremdsprachenkurse auch zwei- oder dreistündig angeboten werden können. Siehe hierzu die Antwort auf eine Anfrage im Kultusministerium vom Mai 2012.

Antwort des KM

Juni 2013: Messe HORIZON

Messe HORIZON für Studium und Abiturientenausbildung am 8. und 9. Juni in Friedrichshafen. Gelegenheit zur Berufs- und Studienorientierung.

Messe HORIZON

März 2013: Kultusministerium plant Deputatskürzungen

Kultusministerium plant Deputatskürzungen an allen Schulen fürs kommende Schuljahr. Wegfall der Hausaufgabenbetreuung und Einsparung von Anrechnungsstunden. Und die Eltern sollten das nicht erfahren – erst Tatsachen schaffen.

Der Trick des KM: Man packt das alles in die Verwaltungsvorschrift zur Lehrerarbeitszeit, dann muss man nur die Personalräte etc. beteiligen. Nicht aber Landeselternbeirat, Landesschulbeirat und Landesschülerbeirat. So hat man uns Eltern geschickt ausmanövriert. Die Verwaltungsvorschrift ist zwar in der Anhörung, aber nicht bei uns – die Eltern geht ja sowas auch nix an!!?? So nicht!

Zusammenfassung der Kürzungen

Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Verwaltungsvorschrift "Arbeitszeit der Lehrer an öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg

März 2013: Bildungsplanreform

Aktuelles aus dem KM zur Bildungsplanreform 03/13

Januar 2013: Schülerbeförderung

Der Landeselternbeirat Baden-Württemberg hat eine Stellungnahme zum Thema "Schülerbeförderung" verabschiedet. (siehe Anlage). Theo Keck, der LEB Vorsitzende und stellvertr. Vorsitzender unser Arge Tübingen, wird dieses Papier nun als Forderungskatalog an Ministerium und Regierung weiter reichen, verschiedene Pressemitteilungen und -termine wird es ebenfalls geben.

In der kommenden Ausgabe von „Schule im Blickpunkt“ (SiB) werden weitere Einschätzungen veröffentlicht. Wir als ARGE Tübingen unterstützen die Forderungen und sind gespannt auf die weitere Entwicklung.

Januar 2013: Kultusministerium weitet Profile der beruflichen Gymnasien aus

Dezember 2012: Aktuelles aus dem KM zur Bildungsplanreform 12/12

Oktober 2012: Kultusministerkonferenz setzt Bildungsstandards